letzter Gruss vor meinem Tod

Um mir meinen Tod anzukündigen hat man mich von meiner Familie/Mutter mit dieser Karte angeschrieben weil ich gehasst werde von meiner Familie.

Koenigskuchen-Schreiben

Ich habe mich mehr als ein halbes Jahr von meiner gesamten inzwischen Ex- Familie ferngehalten und jeden Kontakt verhindert. Nein, meine Mutter Margrit Bucher besitzt die Frechheit, mir eine Karte zu senden obwohl ich aus der Schweiz abgereist ohne Worte und Mitteilung von mir wo ich bin.

Uebrigens mit meinem Bruder hatte/ halte ich seit mehr wie zehn Jahre keinen Kontakt um mich zu schützen vor seinen Gewalttaten gegen mich. Doch er hat sich nach zehn Jahren unerlaubt in meine Leben eingemischt und gegen mich aufgebaut. Nicht für nichts hielt ich mich fern von ihm seit er mich im erwachsenenalter das erste Mal tätlich angegriffen hat, als ich mit meinen dazumal noch meinen Kindern zu Besuch war im Elternhaus. Ich musste die Polizei rufen, denn meine Mutter hat meinen um fast drei Jahre älteren Bruder geschützt und mich mit Worten klein machen wollen. Ich habe Anzeige gegen ihn erstattet mit der Hoffnung dass er von mir ablässt und dies meinem Bruder Andreas Bucher, Oberägeri eine Lehre sein wird endlich. Von genau dieser Bestie Bruder Andreas Bucher wurde ich als seine um zweieinhalb Jahre jüngere Schwester oft geschlagen und geknebelt und bedroht. Ich kann nicht sagen wie oft mein Bruder auf mir gesessen ist und ich mit dem Rücken am Boden und er hat meine Arme zu Boden gedrückt damit ich mich nicht wehren konnte. Dann hat er seine Spucke auf mich fallen lassen. Vor allem auch wenn die Mutter Bucher – Bättig Margrit zur Arbeit gegangen ist, da meine Mutter nicht auf meine Erzählungen reagiert hat und vor allem weil meine Mutter meinem Bruder mir vorgezogen hat, hat dieser nie gelernt mich zu respektieren. Unsere Ehemalige Nachbarin die liebe Irmgard Edelmann hat meine Schreie gehört und hat mich mal angesprochen auf einen Vorfall.

Ich kann mich an einen Vorfall erinnern dass unsere Mutter Margrit Bucher, Tannenbach 13, 6018 Buttisholz auch einmal meinen Bruder sehr hart geschlagen hat auch mit dem Teppichklopfer, wenn ihr noch wisst was das ist. Ja und diese Frau ist eine wöchentliche Kirchengägerin oder noch häufiger und schon immer gewesen.

Ich selbst bin Religionslos geworden- wie schön ist das Leben ohne. Jeder kann nämlich ohne eine Religion das Beste für sich und Andere tun.

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