Polizist Fabian Buchs Polizeiposten Gstaad, privat Gstaad macht Kinder kriminell

Pressesprecherin Antoinette Bucher

Am 9. April 2020 beschliesst Polizist Buchs Fabian und Polizistin Esther Mühlemann zusammen mit Alena Perren und Herr Müller KESB Oberland dass mein minderjähriger Sohn selbst entscheiden kann über sein Leben. Obwohl er wegen der Entscheidung von Alena Perren Sozialdienst Saanen privat St. Stephan lieber sterben wollte. Mein alleiniges richterlich zugesprochene Sorgerecht wurde übergangen.

Hier bestätigen und bezeugen Tim, Belinda, Lorina König dass Polizist Buchs entschieden hat dass Tim König als Minderjähriger selbst bestimmen kann über sein Leben dass er keine Vitamine einnimmt sondern lieber sterben würde.

Perren Alena entzieht sich der Verantwortung am 9. April 2020 und hat sich in die Osterferien verabschiedet. Obwohl sie über meine Situation und der Kinder Bescheid wusste. Beim nächsten Kontakt fragte sie ob ich schöne Ostertage gehabt habe!

Polizist Buchs Fabian hat die Kontoauszüge mit den genauen Angaben wann die Diebstähle von meinen Kindern begannen wurden, verschwinden lassen und ist in die Ferien verreist für zwei Wochen. Man richtet mir am 31.07.2020 auf dem Polizeiposten Gstaad aus, dass Buchs Fabian die Kontoauszüge noch benötigt von den Geldabhebungen. Ohne diese könne er seine Arbeit nicht aufnehmen. Am 2., 3. und 23. März 2020 wurden auf meinem Bankkonto je 1000.- Franken abgehoben. Anscheinend hat Polizist Buchs Fabian die Sachlage nicht überprüft sonst wären die Beweise, die Kontoauszüge nicht verschwunden. Die Kontoauszüge habe ich schon ausgehändigt als ich die Strafanzeigen gestellt habe. Mit seinem Verhalten deckt er meine Kinder und hilft denen kriminell zu sein. Polizist Buchs sabotiert vorsätzlich die Strafanzeige um die Wahrheit nicht aufzudecken. Polizist Buchs ist der Nachbarsohn von meinem Ex- Mann. Sein Vater ist ein sehr langjähriger Arbeitskollege von meinem Ex-Mann.

Wie man weiss, helfen sich die Berufskollegen der Polizei gegenseitig. So musste Buchs Fabian weil er untätig blieb auch Hilfe anfordern. Darum wurde auf mich ein Anschlag verübt von der Polizei. Man wollte mich wegschaffen in eine Klinik und für geistesgestört erklären. Für dieses Vorhaben hat Buchs Fabian Polizei Gstaad Unterstützung seiner Kollegen gebraucht.

Weil ich meine Mutter Margrit Bucher, Tannenbach 13, Buttisholz 0041 41 928 14 73 besuchte wurde der Plan dort ausgeführt. Meine Mutter hat dabei mitgemacht weil meine Kinder sie eingewickelt haben damit sie die Version der Kinder als wahr empfindet. Meine Tochter Lorina König hat seit langem regen Kontakt mit meiner Mutter. Polizist Buchs Fabian hat die nötigen Fäden gezogen um das Attentat ausführen zu lassen von Polizeikollegen Bachmann, Polizeiposten Ruswil und Polizist Balmer, Polizeiposten Willisau. Sehr auffällig ist, dass die Polizisten aus verschiedenen Posten her kamen.

Es hat sich so ereignet dass, ich zu meiner Mutter Margrit Bucher fuhr am 07.08.2020 nach Buttisholz in den Tannenbach 13. Genau an diesem Tag rief mich meine Mutter das allerste Mal auf dem Handy an, wollte wissen wo ich genau bin, wie lange ich noch genau dort bin, da ich unterwegs noch Anderes erledigte. Diese Nachfragen und Besorgt sein war ein sehr seltsames Verhalten von ihr. Meine Mutter steht seit langem in engen Kontakt mit Lorina König. Sie glaubt auch die unwahren Tatsachen der Kinder Belinda, Lorina und Tim König.

In Buttisholz angekommen öffnete mir meine Mutter die Türe nicht, Die Rollläden waren heruntergelassen und alles war verschlossen. Jedoch hat mich die Nachbarin Rita Zürcher, Tannenbach abgefangen und beschimpft und mir das Handy abgenommen. Sie hat mich beschimpft wie schlecht ich mit meinen Kindern sei, was ich mit denen machen würde! Diese Vorkommnisse ereigneten sich zur Zeit als ich durch die Polizei Gstaad Buchs Fabian die Diebstähle auf dem Konto geklärt haben wollte. Bei diesen Beschimpfungen von der Nachbarin meiner Mutter Zürcher Rita, Buttisholz wollte ich den Platz verlassen. Doch Frau Zürcher liess das nicht zu. Sie hielt mich auf, lief mir nach, um mich ins Gespräch zu verwickeln. Sie wartete auf die Polizei, wie mir später klar sein sollte, weil sie diese selbst angerufen hatte.

Schluesselabgabe

Nach dem Eintreffen der beiden Polizisten Frau Bachmann und Herr Balmer holten diese meine Mutter aus dem Haus. Herr Balmer forderte uns zum Gespräch auf zwischen Mutter und Tochter, was sehr kurz dauerte. Nach dem Abbrechen des Gespräches durch Herr Balmer, begleitete mich Polizist Balmer zu meinem Auto um wegfahren zu können. In der Zwischenzeit war ich mit meiner vertraglichen Generalbevollmächtigten und Nebenklägerin am Telefon und Polizist Balmer wollte mir plötzlich und unbegründet das Handy abnehmen. Ich liess das nicht zu, weil es keinen Grund gab mir das Handy abzunehmen. So blieb Frau Stöhr die ganze Zeit am Telefon und hat dann folgenden Sachverhalt mitbekommen: Polizist Balmer hat mich in mein Auto gedrückt es blieben Abdrücke meiner Beckenknochen zurück so stark wurde ich misshandelt. Frau Stöhr und Manuel Tübner haben mich rufen hören: Sie brechen mir den Arm! So viel Schmerz wurde mir zugefügt dass ich dies geschrien habe. Später in der Ambulanz habe ich erbrochen. Dies weil man mir auch den Kopf am Auto aufgeschlagen hat. Ich verspürte Todesangst. Frau Stöhr, wie gesagt, war immer am Telefon und hat geschrien dass man mich loslassen solle. Als die Polizisten realisierten dass ich einen Zeugen, mit dem Geschäftspartner der auch alles mitbekommen hat, einen zweiten Zeugen habe, wurden dann die massiv groben Handlungen unbegründet an mir vorgenommen wie den Kopf aufschlagen am Auto und mich ins Auto pressen mit dem ganzen Körper.

Nun musste ein Plan gemacht werden wie man mich unschädlich für die beiden Polizisten Bachmann Ruswil und Balmer aus Willisau machen kann. Die beiden haben entschieden mich ins Spital Wolhusen zum Bluttest zu bringen wegen einer Drogenkontrolle. Bevor man mir meine Handtasche mitgegeben hat, hat Polizist Balmer das Ladekabel daraus entfernt. Man hat mich in Handschellen gelegt und transportiert. Auf dem Weg dorthin wollte ich erfahren woher die Polizisten kamen. Diese Auskunft wurde mir verweigert. Dies ist ein Verstoss gegen den Paragrafen……….. Im Spital hat Polizist Balmer gewollt, dass ich in Handschellen gelegt Blut geben sollte. Die Schwester hat sich dazu geweigert. Die Schultern haben enorm geschmerzt wegen den Armen auf dem Rücken. Polizist Balmer hat genau darauf geachtet dass ich sitzen bleiben muss oder liegen. Mein Zustand wollte dass ich mich Bewege. Nach langer Diskussion hat Polizist Balmer es zugelassen, dass ich nur hinter dem Vorhang mir die Füsse vertrete. Mir ist klar wieso er so und nicht anders gehandelt hat. Den Ärzten wäre aufgefallen dass mein Bewegungsapparat Defizite aufweist, deshalb hatte ich sitzen bleiben müssen und hinter dem verschlossenen Vorhang bleiben müssen.

Betrugs-FU

In der Zwischenzeit hat meine Generalbevollmächtigte bei der Kantonspolizei Bern den Notruf angerufen um meine Entführung zu melden. Man hat mir das Handy von der Polizei ausgeschaltet nachdem man es mir abgenommen hatte. Die Sachbearbeiterin konnte keinen Einsatz ausmachen da kein Eintag von einem Einsatz der Polizei im Tannenbach 13, Buttisholz gemeldet wurde. Auch war mein Name im System nicht zu finden. Diese Tatsache war auch für die Sachbearbeiterin sehr seltsam.

Polizist Balmer hat länger mit dem Arzt gesprochen, wobei man mich selbst immer hinter dem Vorhang gelassen hat. Komisch, seit wann weiss ein wildfremder Polizist Bescheid über meine Gesundheit? Dies hat er nur gemacht, damit er seine Version dem Arzt plausibel machen konnte. Der Arzt hat mir dann mitgeteilt dass das Blut in Ordnung sei und hat noch zwei standard Fragen gestellt. Zu diesem Zeitpunkt war mir klar, dass man mich nun zu meinem Auto bringt und mich in Ruhe lässt. Leider wurde dann noch mehr Schindluder getrieben mit mir. Der Arzt Dr. Thomas Kofler wollte anscheinend keinen Biss sehen den ich der Polizistin zugefügt hätte. Diesen Biss gab es nie, sonst hätte ich schon lange ein Beweisfoto. Nach langer Wartezeit wurde mir mitgeteilt, dass man mich in eine Psychiatrische Klinik bringen würde mit der Ambulanz. Man hat mir vorgeworfen dass ich die Polizistin Bachmann gebissen hätte. Und ich sei psychotisch, von einem Mediziner! Diagnostiziert. Es ist einem Mediziner nicht erlaubt psychiatrische Diagnosen zu stellen.

Die Bevollmächtigte Doris Stöhr wurde vorsätzlich ignoriert.

Dr. Thomas Kofler hat eine FU ( Fürsorgerische Unterbringung ) geschrieben wie es die Polizisten brauchten. Als Mediziner hat er eine Psychose attestiert, dies ist gar nicht erlaubt als Mediziner, und einen Biss an der Polizistin Bachmann. Welchen es gar nie gab. Die Psychose kann nicht sein, da es Beweise gibt wo ich klar und deutlich Nachrichten versende an meine Bevollmächtigte Doris Stöhr.

Auf dem Weg in die Klinik Münsingen musste ich erbrechen, mit den Handschellen auf dem Rücken. Das Erbrechen rührt von der Gehirnerschütterung her. Die Polizistin Bachmann, welche zur Begleitung in der Ambulanz sass, hat sich bei der Schwester sehr abweisend über mich gezeigt, als müsste sie das Handeln der Polizei rechtfertigen. Aus Vorschrift wurden mir die Handschellen nicht abgenommen, auch nicht beim Erbrechen. Als ob ich irgendwohin laufen könnte während einer Fahrt in der Ambulanz. Ich hatte dann endlich per WhatsApp meine Generalbevollmächtigte und Nebenklägerin Doris Stöhr informiert, wo ich bin und was mit mir passiert. Diese Beweise sind vorhanden als Screenshot des Chats. Darin schreibe ich klar und verständlich, bei einer Psychose hätte ich dies nicht so tun können. Ich wurde in die Psychiatrische Klinik Münsingen entführt. Entführt schreibe ich, weil es keinen Eintrag gibt bei der Polizei über diesen Einsatz. Meine Hände schmerzten wegen den Handschellen, die Stellen waren geschwollen und gerötet. Die Schultern schmerzten ich war in grosser Angst, ich fühlte mich meines Lebens nicht sicher.

Mir passierte es, dass ich die ganze Hose einnässte, in solcher Angst war ich. Ich war meines Lebens nicht mehr sicher. Alles war so falsch.

Bei der Klinik angekommen, mussten wir warten und diese lange Zeit hat mich Polizist Balmer Ganzkörper fixiert mit den Augen, sodass es sehr unangenehm war für mich als Frau. Ich liess ihn dies auch wissen, das hat ihn null beeindruckt, und er glotze weiterhin unaufhörlich auf meinen ganzen Körper. Sein Ziel war mich einzuschüchtern.

Bei der Aufnahme war ein Pfleger und eine Ärztin anwesend. Ich war nur froh nun mit anderen Menschen in Kontakt sein zu können. Ich wurde auf Grund, dass ich mein Handy nicht hergeben wollte, weil es keinen Grund gab dazu, jetzt in die psychiatrische Klinik eingewiesen. Zu meiner Absicherung wollte ich nun, dass die sogenannte Wunde oder Verletzung der Polizistin Bachmann hier gleich behandelt und protokolliert wird. Nun musste die Polizistin zugeben dass sie nicht verletzt ist und alle realisierten dass gelogen wurde. Doch das änderte an der Situation nichts. Meine Unschuld zur Fremdgefährdung war bewiesen. Ansonsten ist uns die Polizei seither den Beweis schuldig. Ich handelte in Notwehr man wollte mir das Handy ohne Grund abnehmen.

Für mich war eine Gummizelle vorbereitet worden sowie der Elektroschocker. Frau Stöhr hat Nachts eine Email verfasst mit meiner Vollmacht.

Bei erhalt der Vollmachten von Doris Stöhr per Fax und Email, sowie per WhatsApp wurde ich plötzlich in Haus 23 Zimmer 222 Alters- und Neuropsychiatrie in ein normales Zimmer mit normalem Bett verlegt.

Inzwischen war es Nachts um 2:30 wo ich mich hinlegte und den Schock in mir wahrnehmen konnte. Ich konnte nur mir selber Geborgenheit geben damit ich einschlafen konnte. Ich war mir sicher am Morgen wird sich diese Situation lösen.

Am 10.08.2020 je eine Strafbewehrte Unterlassung- und Verpflichtungserklärung an die Polizisten Bachmann und Balmer mit Schadensersatzansprüchen per Einschreiben versandt. Zeugen M.Tübner, Doris Stöhr Beweis schriftliche Unterlagen

Werter Leser, um zu sehen wie meine Geschichte weiter geht bitte zum Blogg: Psychiatrisches Zentrum Münsingen betreibt Menschenhandel

KESB_Polizei_Gtsaad-12.11.2020-Kopie

Ich bin in der französischen Region nur kurz geblieben, da ich zu meiner Sicherheit auch dort wegziehen musste und deshalb ins Ausland geflüchtet bin vor dem Familien Korruptionsclan König/ Bucher um mich zu schützen.

Wir haben inzwischen das Jahr 2022 im Januar. Um Sie Liebe Leser zu informieren, lasse ich sie wissen, dass Manfred Wampfler den Polizist Fabian Buchs angezeigt hat inzwischen.

Manfred Wampfler wurde mit Telefonen belästigt von Polizist Fabian Buchs, sodass er aus Angst in die Korruption eingestiegen ist. Fabian Buchs ist bekannt dafür dass er Menschen kriminell macht, wie er dies im Fall von König Tim, König Lorina, König Belinda gezeigt hat. Polizist Fabian Buchs probiert nun Herrn Manfred Wampfler auf seine Seite zu ziehen, um auch ihn in die Korruption reinzuziehen damit Manfred auch kriminell wird und zu Fabian Buchs steht und hilft die Betrüge von Fabian Buchs zu decken.

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